Nachhaltigkeit - ein Modewort oder doch eine Notwendigkeit

Der Begriff Nachhaltigkeit schallt aus allen Ecken und Enden dieser Welt. Ich muss zugeben einige Zeit benötigt zu haben bis ich seine Definition vollständig begriffen habe. Nun klingt dieses schöne Wort in meinen Ohren wieder und immer wieder. Das kommt mir langsam schon wie eine Modeerscheinung vor. Jedoch sollten wir dieses Thema viel ernster nehmen und zwar jeder von uns. Denn wir alle können dazu beitragen, diesen Planet lebenswerter zu gestalten. Nicht nur benutzen, sondern pflegen.

Nachhaltige Ergebnisse können wir nur erzielen, wenn wir der Erfahrung eine Chance geben, und sie zukunftsorientiert ausrichten. Es geht nicht um schnellen Profit, sondern um langfristige Nachwirkung. Das ist die eigentliche Essenz der Nachhaltigkeit.

Besonders in der Natur kann man diese Auswirkung sehen, spüren und warum auch nicht, riechen. Angefangen von den Rohstoffen, die wir uns rücksichtslos nehmen, die wir jedoch mit einer pflichtbewussten Selbstverantwortung so abbauen sollten, dass anschließend kein gähnendes Loch vorhanden bleibt, sondern weiterhin verwendbares Material entstehen kann. Bäume werden nicht für die nächste Saison gepflanzt. Sie benötigen Jahrzehnte, wenn nicht gar ein Jahrhundert bis ihr Holz reif sein wird, damit es ein gutes Rohmaterial abgibt. Das gleiche Leitmotiv ist in der Landwirtschaft anzutreffen.

Wir schulden der Erde viel mehr Respekt als wir zugeben wollen. Nehmen ohne zu geben ist auf Dauer nicht möglich. Irgendwann rebelliert der oder die oder das Ausgenutzte. Egal, ob es sich dabei um Äcker, Weinberge, Meere, Flüsse oder gar Tiere handelt. Die kontinuierliche Ausbeutung dieses Planeten bringt die Biotope aus dem Gleichgewicht.

Das 19. Jahrhundert brachte die industrielle Revolution. Das 20. Jahrhundert überrannte die Menschheit mit der Erforschung des Weltalls, der Ausbeutung der Rohstoffe in und auf der Erde, und letztendlich mit der demagogischen Explosion.

Die rasante Beschlagnahme des Himmels und damit unserer Luft wurde uns erst in diesem neuen Jahrtausend bewusst(er). Zahllose Flugzeuge jeglicher Größenordnung stoßen im Sekundentakt Unmengen giftiger Abgase aus. Diese Schwaden von Mikropulvern gehören mittlerweile zu unserem Leben. Wir atmen sie ein. Wir essen sie mit den Produkten der Landwirtschaft, die nicht selten in Flughafennähe oder Anflugschneisen angebaut werden. Weil dies alles anscheinend noch nicht genügte haben wir die Atmosphäre rund um unseren Planeten, eigentlich der Schutzmantel unserer Erde, mit Satelliten vollgestopft.

Im digitalen Zeitalter sind wir unser eigener Spion geworden. Nichts und niemand sollen vor uns verborgen bleiben. Jeder und Alles soll ausspioniert werden. Wir wollen miteinander vernetzt sein, auf ewig verbunden mit Handys und Internet. Nach der Entdeckung der Elektrizität ist dies der zweite große Umbruch in unserem Leben auf den wir nicht mehr verzichten wollen. Ohne Bedacht auf die Konsequenzen.  

Wir dürfen unsere Ressourcen nicht mehr ausbeuten, noch bevor sie sich erneuern können. Wir müssen umdenken. Und zwar genauso schnell wie wir heute leben. Wir sollten nicht alles egoistisch und unsozial ausnützen. Schließlich wollen und brauchen unsere Kinder auch noch ein wenig Luft zum Atmen, ein sauberes Wasser zum Trinken und essbare Nahrungsmittel zum Überleben.

 

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Kommentare: 7
  • #1

    Светлана Петровна (Freitag, 13 November 2015 13:11)

    Темы экологии, биоресурсов и электронных технологий можно развивать бесконечно. Очень часто люди не замечают того, что их окружает. Миром правят деньги, а не здравый смысл. И пока миром правят деньги, мы и наши дети не будут дышать чистым воздухом, и не будут употреблять экологические чистые продукты. Большинство населения планеты живет бедно. И они мало задумываются о таких вещах. Они готовы на любую работу, чтобы выжить. Но очень многих людей волнует будущее нашей планеты. Я надеюсь, что осознание всех проблем приведет к положительным изменениям.

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    Yvette Fredenburg (Mittwoch, 01 Februar 2017 00:07)


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