Meine Gedanken zum Weltfrauentag

Ich wünsche allen Frauen, dass sie sich in ihrer Weiblichkeit identifizieren können!

 

Denn viele von ihnen wollen ihr Leben lang sich selbst beweisen. Hosen tragen. Nicht unbedingt, weil sie krumme Beine haben. Einfach, um ihre feminine Seite zu verstecken. Die unterdrücken sie dann gerne mit einem sehr unweiblichen Auftritt. „Einen Mann stehen“. Als ob es davon nicht schon genug gibt. Die Männer mit der Brechstange beherrschen. Das muss doch nicht sein. Es ist so angenehm, mit einem freundlichen Lächeln viel mehr erreichen zu können als mit unangenehmen, nicht enden wollenden Diskussionen und Rechthaberein.

 

Ich will nicht gleichberechtigt sein!

 

Ich kann nicht das tun, was Männer können. Ich will es auch nicht. Es ist doch viel angenehmer, wenn ein Mann mir die Tür öffnet, anstatt sie mir vor der Nase zuzuknallen.

Ich streite nicht ab, dass es schwache Frauen gibt, so wie man auch schwachen Männern begegnen kann. Jedoch ist es mir unmöglich, die Rolle als „Frau = Opfer“ grundsätzlich akzeptieren zu sollen. Ich habe viele Frauen aus der orientalischen und arabischen Welt kennengelernt. Sie sind keineswegs untergeordnet! Sie führen ihre Familien mit der gleichen selbstbewussten Stärke wie wir hier im Okzident.

 

Ungerechtigkeiten und Misshandlungen gibt es überall und wird von beiden Geschlechtern ausgeführt.

Diese "Gleichberechtigung" ist für mich die traurigste.

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